IG Metall Nordhessen
http://www.igmetall-nordhessen.de/aktuelles/
23.11.2017, 21:11 Uhr

23. November 2017 | Beschäftigtenbefragung

1.300 Euro für behinderte Menschen

Walter Brück, Christa Haidu und Susanne Bauer (Foto: Martin Sehmisch)

Die IG Metall Nordhessen unterstützt mit 1.300 Euro den Kauf eines Spezialfahrrads für behinderte Kinder und Jugendliche. Das "Kuratorium Aktion für behinderte Menschen Region Kassel" plant die Anschaffung eines Spezialtandems, mit dem auch körperlich behinderte Kinder am Fahrradausflug ihrer Klasse teilnehmen können. Das Fahrrad ist vielseitig umbaubar. Ein Hilfsmotor unterstützt bei längeren Radtouren. Das Fahrrad wird für alle Schulen der Behindertenhilfe leihbar sein.

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20. November 2017 | Beschäftigtenbefragung

1.400 Euro für die Frauen Nothilfe Kassel (FRANKA)

Renate Müller, Karin Diehl, Barbara Koblitz und Anja Neumann (Foto: Sehmisch)

Die Frauen Nothilfe Kassel (FRANKA) unterstützt ausländische Frauen, die in Nordhessen leben und Opfer von Menschenhandel, Zwangs- und Armutsprostitution geworden sind. Die beim Diakonischen Werk angesiedelte Beratungsstelle unterstützt die betroffenen Frauen in allen relevanten Belangen bis hin zu einer langfristigen Begleitung.

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20. November 2017 | Beschäftigtenbefragung

1.400 Euro für Förderschule in Kassel

Begegnung in der August-Fricke-Schule in Kassel (Fotos: Martin Sehmisch)

Rund 11.220 Menschen aus Nordhessen haben im Frühjahr an der bundesweiten Beschäftigtenbefragung "Politik für alle – sicher, gerecht und selbstbestimmt“ teilgenommen. Für jeden ausgefüllten Fragebogen spendet die IG Metall nun einen Euro für ein soziales Projekt.

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2. November 2017 | Angestellte

Agile Arbeit: Herausforderung für Angestellte

Agile Arbeitsmethoden prägen immer häufiger den betrieblichen Alltag von Angestellten. Über Chancen und Risiken dieser Veränderung hat Anfang November das 5. Angestelltenforum diskutiert.

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2. November 2017 | Willkommen im Team

Neue Jugendsekretärin der IG Metall Nordhessen

Elisabeth Rutz mit ihrem Vorgänger Matthias Ammer (Foto: Martin Sehmisch)

Die IG Metall Nordhessen hat seit dem 1. November mit Elisabeth Rutz eine neue Jugendsekretärin. Die 27-Jährige ist künftig in der Metallgewerkschaft zuständig für jugendspezifische Themen wie die Verbesserung der Ausbildungsqualität und die Übernahme der Azubis nach der Abschlussprüfung. Als Jugendsekretärin ist sie Ansprechpartnerin für junge Menschen im Betrieb. Zudem arbeitet sie mit den rund 50 Jugend- und Auszubildendenvertretungen in der Region zusammen.

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Kampagnen

WIR in der IG Metall

  • Stefan Pilz

    zur Tarifrunde M+E 2018:

    "Das wird eine harte Auseinandersetzung, da bin ich mir ziemlich sicher. Die Arbeitgeber haben ja schon jetzt klar gemacht, dass sie unser Forderungspaket in Gänze ablehnen. Dabei ist das, was die IG Metall beschlossen hat, absolut auf der Höhe der Zeit und im Interesse der Beschäftigten. Eine verkürzte Vollzeit sowie Zuzahlung des Arbeitgebers bei Arbeitszeitreduzierung wegen Pflege, Erziehung oder belastenden Schichtmodellen – genau das wollen die Kolleginnen und Kollegen! Das hat die Beschäftigtenbefragung klar gezeigt. Ein angemessene Lohnerhöhung von 6% ist zudem mehr als fair und stärkt die Kaufkraft. Ein Forderungspaket, das sich sehen lassen kann!"

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  • Jörg Bettenhausen

    zur Tarifrunde M+E 2018:

    "In der aktuellen wirtschaftlichen Situation gibt es keinen Grund, den Beschäftigten eine angemessene Entgelterhöhung zu verwehren – 6 Prozent sind absolut gerechtfertigt. Darüber hinaus ist klar, dass die Beschäftigten in Schichtarbeit eine angemessene Entlastung brauchen. Die Zeit ist also reif für moderne Arbeitszeiten, die auch den Bedürfnissen der Beschäftigten gerecht werden. Die große Mehrheit wünscht sich Arbeitszeiten, die zum Leben passen. Gut, dass wir das Thema in der Tarifrunde aufgreifen!"

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  • Dieter Schmidt

    zur Tarifrunde M+E 2018:

    "Eine Erhöhung der Entgelte um 6 Prozent ist angesichts der guten Wirtschaftsentwicklung sehr angemessen. Gut finde ich auch, dass wir in diesem Jahr das Thema Arbeitszeit anpacken. Klar ist doch, dass Schichtarbeiter eine extrem hohe Belastung tragen. Zu allen möglichen Tages- und Nachtzeiten arbeiten, bis zu 7 Tage pro Woche – da brauchen wir mehr Entlastung und Phasen für die Erholung der Kolleginnen und Kollegen! Wer sich um Kinder oder Familienangehörige kümmert oder andere private Gründe hat, soll die Option erhalten, die Arbeitszeit zu reduzieren. Wir wollen, dass Flexibilität keine Einbahnstraße ist. Dafür lohnt es sich, in dieser Tarifrunde aktiv zu werden!"

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  • Katja Burose

    zur Tarifrunde M+E 2018:

    "Die Entgeltforderung von 6 Prozent hat bei uns im Unternehmen keine Euphorie ausgelöst – wir hätten uns mehr vorstellen können. Die Auftragslage ist in den meisten Unternehmen gut bis ausgezeichnet, insofern haben wir die 6 Prozent jedenfalls wir mehr als verdient! Auch die Forderung nach einem Anspruch auf Reduzierung der Arbeitszeit in besonderen Lebenssituationen ist wichtig für uns."

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